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TRADESHOWS FALL / WINTER 2018/19 December 11, 2017 17:39

16. - 18. Januar 2018   

Berlin, "Panorama" Hall 1 // Booth 1CF03 

 

 

 

 

 

19. - 23. Januar 2018   

Paris, "Maison & Objet" Hall 6 // Booth Q75

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Tradeshows Summer 2017 March 13, 2017 14:32

O. JACKY wird auf den folgenden Messeterminen die neue Kollektion präsentieren

 

Messetermine

24. - 27. Juni              Frankfurt / Main "Tendence"
04. - 06. Juli               Berlin "Panorama"

08. - 10. Juli               München "Trendset"

08. - 12. September  Paris "Maison & Objet"


Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

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Wimbledon July 13, 2016 09:18

Einen Tag nach dem Brexit war unsere PR Managerin unterwegs nach London. Das dramatische Wahlergebnis in Großbritannien, wo eine knappe Mehrheit für einen Austritt aus der EU gestimmt hat, war grade erst entschieden. Der Grund für die Reise war dabei zumindest heiterer Natur: Wimbledon, das berühmteste Tennisturnier der Welt:

Genauso wie das Land gespalten vorzufinden war, so war auch der Himmel über England am frühen Morgen mit einer grauen und unentschlossenen Wetterlage versehen. Losgeflogen war ich in die Stadt an der Themse aus einem unterhaltsamen Grund, nun getrübt durch das Ergebnis der Wahl. Ankunft in London, an einem historischem Tag, in einem Land, in dem am Vorabend die Entscheidung für den Brexit gefallen ist, wurde der Gedanke eines geeinten Europas zerstört. Innerhalb einer Stunde Billionen von Pfund vernichtet an den Börsen, die Zukunft der jungen Briten ungewiss. Natürlich hat es in London geregnet, als wir uns völlig unausgeschlafen in aller Frühe um 4:30 Uhr von Central London auf den Weg in das berühmt berüchtigte Dörfchen Wimbledon südwestlich der Stadt aufmachten. Für mich war es irgendwie schon etwas Besonderes an diesen traditionsreichen Ort zu kommen.

1985 war Boris Becker mein erster „Crush“, wie die Engländer sagen würden. Damals war er 17 und gewann Wimbledon zum ersten Mal, ich zählte grade knappe 5 Jahre meines Lebens und dennoch war ich bereits sprachlos und fasziniert, wenn ich diese Spiele im Fernsehen sah.
Was dann kam, teilte die gesamte Familie, das ganze Land. Becker-Spiele vor dem Fernseher waren Pflichttermine.


Boris Becker Wimbledon
(Foto: Rüdiger Schrader. Quelle: dpa)

Die Interviews die er damals etwas unbeholfen gab, die taten meinem Gefühlen keinen Abbruch, ganz im Gegenteil, denn das war doch einfach nur menschlich für einen Tennisgott. Seitdem war Tennis mein Lieblingssport, zumindest vor dem Fernseher, denn trotz aller Ambitionen, würde ich mich im eigenen Spiel als weitestgehend talentfrei bezeichnen.

Nichts destotrotz war ich nun endlich da, nur noch wenige Stunden vor dem Einlass zu dem berühmtesten Tennisturnier der Welt entfernt und damit quasi kurz vor dem „Wohnzimmer“ von Becker, der den „heiligen“ Rasen des Turniers als sein ebensolches bezeichnet. Wir sitzen im Morgentau und Nebel unter einem Regenschirm in einer Menschenschlange und halten eine Queuing Card in der einen und heißen English Breakfast Tea in der anderen Hand.



Schlange stehen, das haben die Briten scheinbar in Wimbledon perfektioniert.

Das Tennisturnier zieht sein Renommee aus der seit 1868 etablierten Tradition mit ihren zahlreichen Eigentümlichkeiten und Rekorden. Und natürlich folgt nicht nur das Wetter sondern auch das Publikum den Gepflogenheiten, denn die ersten Zelte in der Schlange der Karteninteressenten wurden bereits am Samstag aufgebaut und dass, obwohl der Ticketverkauf erst am Montag begann.
Es ist der erste Tag des Turniers und wir versprechen uns gar noch die Chance, Tickets für den berühmt berüchtigten Center Court zu ergattern. Beckers Schützling und der Weltranglistenerste Novac Djokovic sollte an diesem Tag dort antreten.

Mit einem zögerlichen Vorwärtsbewegen unter der militärischen Anweisung einiger Volontäre, reihen wir uns 5 Stunden lang mit unseren wasserdichten Picknickdecken inmitten der Tradition ein. Diese Wartezeit mag einem lang vorkommen, ist aber laut Aussage meiner Freunde, die bereits im 3. Jahr anreisten, das absolute Minimum. Gegen 09.30 Uhr zeigte sich der erste Regenbogen am Himmel und versprach einen positiven Weiterverlauf des etwas schlaftrunken begonnenen Tages. Sobald wir an der Einlasspforte standen, da überkam es mich, das berühmte Gänsehautgefühl. Das ist wohl auch ein Teil dieser Wimbledon-Tradition.

Die Gänsehaut verschwindet jedoch recht schnell und zwar noch in demselben Atemzug, in dem uns mitgeteilt wird, dass die Centercourt Tickets für diesen Tag bereits vergriffen waren. Sind wir wohl doch nicht früh genug aufgestanden? Trotzdem können wir mit unseren „Ground Court“ Tickets und dem nun auftauchendem Sonnenschein, glücklich das traditionsreiche Gelände betreten.

Bereits um 11 Uhr Vormittags verfolgen wir bereits das erste „Weltklasse“ Tennis. Sabine Lisicki tritt gegen Shelby Rogers (USA) an. Trotz der einmaligen Atmosphäre und unserem unvermeidbaren Schmunzeln über die soldatenhafte Attitüde der Ballmädchen und Jungen, passiert es zwischendurch, dass mir die Augen zufallen und ich von der mittlerweile glühenden Mittagssonne den ersten und einzigen Sonnenbrand in England abbekomme.



   (Sabine Lisicki)

Spiel, Satz und ...Aufwachen! Lisicki hat gewonnen, wir gehen weiter und wollen Erdbeeren essen, auch eine Tradition. Erdbeeren mit Sahne, das gehört zu Wimbledon genauso dazu wie das regnerische Wetter und ein Glas des Nationalgetränks Pimm’s sowie der Spruch „new balls, please“.

Auf der Suche nach den Erdbeeren hören wir das Raunen und die Jubelgeräusche aus dem angrenzenden Centercourt. Da ist sie wieder, die Gänsehaut. So hört es sich also an, wenn Novac Djokovic seinen Gegner James Ward durch Boris Beckers Wohnzimmer jagt.


(The All England Lawn Tennis & Croquet Club)

Einige Nationalgetränke später sehen wir dann noch die letzten Züge des Spiels von Ana Ivanovic (SRB) und Ekaterina Alexandriva (RUS). Obwohl es ein heiliges Gebot der absoluten Ruhe auf den Courts gibt, müssen wir darüber tuscheln, wie es wohl sein muss, als Tennisstar gleichzeitig Spielerfrau eines Fußball Nationalspielers zu sein. Womit wir nun doch noch kurz bei dem Thema Fußball gelandet sind. Ana Ivanovic ist mit Sebastian Schweinsteiger liiert. Jetzt, 2 Wochen später sind wir bereits in dem Wissen darüber, dass sie Wimbledon in der Vorrunde verlassen hat und Schweini ebenfalls mit der Mannschaft im Halbfinale aus der EM ausgeschieden ist. Wahrscheinlich haben sie jetzt endlich wieder Zeit füreinander, zum heiraten zum Beispiel.
Djokovic hat es diesmal auch nicht geschafft und ist vorzeitig aus dem Turnier ausgeschieden. Serena Williams hat dafür am vergangenen Wochenende ihren ersten Matchball gegen Kerber in einen Wimbledon Sieg verwandelt und egalisierte damit Steffi Grafs Benchmark in der Profi Ära. Wenn das nächste Mal so etwas passiert, dann möchte ich dabei sein. Dafür zelte ich dann auch die Nacht davor.

Meinen Freunden musste ich mich ohnehin schon bis zum Lebensende verpflichten jährlich einmal nach Wimbledon zu fahren. Es gibt wahrhaftig Schlimmeres im Leben. Den Austritt von England aus der EU zum Beispiel. Dieser Gedanke kommt dann doch in Form von erneuter Gänsehaut wieder hoch. Überwältigt von einer Welt in Corporate Farben (Lila, Weiß, Grün), die sich in jedem Winkel des Geländes wiederfinden, geht unser persönliches Sommermärchen am frühen Abend in einem Taxi zurück nach London zu Ende.

Ich sitze auf dem Rücksitz begraben unter einer Shoppingbag voller Wimbledon Merchandise Artikeln aus dem Fanshop. Vielleicht können wir ja im Folgejahr eine Royal Tannenbaums  Motto Party machen, bei Boris im Wohnzimmer. Auf jeden Fall habe ich jetzt ein Outfit dafür.

Text: Celia Klaue,

Fotos: Celia Klaue, Miriam Souihi

 

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Die Floating Piers von Christo June 29, 2016 22:25

Unsere Kreativ-Direktorin Dr. Martina Greiling hatte kürzlich das Glück die Floating Piers des Künstlers Christo am norditalienischen Iseo-See zu besuchen. Die Welt ist seit der Eröffnung am 18. Juni verzaubert von der einzigartigen Stimmung. Dieses einzigartige Erlebnis fasst  O.JACKY´s Kreativchefin in diesem Beitrag zusammen und leutet somit unser neues Blogkonzept ein, jenseits vom Konsum über die schönen Dinge im Leben zu berichten. Viel Freude beim Lesen.

Freitagabend, späte Ankunft auf dem Flughafen Bergamo. Es ist fast Mitternacht, als ich den Mietwagen direkt vor der Tür der kleinen Osteria parke, in der meine Freunde schon seit Stunden auf mich warten. Aus Berlin und Frankfurt waren sie schon am Morgen angekommen und hatten den Tag  in diesem hinreißend schönen Ort verbracht. Alle waren bester Stimmung, wir begrüßten einander herzlich und der Wirt tat mit seinem überschwänglichen "Ciao senora, come stai, tutto bene?“ so, als würden wir uns schon ewig kennen. Schnell stand ein köstliche Flasche Wein auf dem Tisch, Oliven, Salami, Käse und warmes Chiabatta… ach, das dolce vita in Italien, ich liebe es! 

Auf dem Weg ins Hotel schlendern wir vorbei an orange dekorierten Schaufenstern, gleich ob Schuhgeschäft oder Taschenläden - überall wurden die Waren auf orangefarbener Folie präsentiert! Und das hatte einen guten Grund, denn morgen, eine gute halbe Stunde Fahrt von Bergamo entfernt, wird auf dem Lago d´iseo das jüngste Kunstwerk des bulgarisch-amerikanischen Künstlers Christo eröffnet werden, „The floating piers“, ein 3 km langer Ponton, ganz in orangefarbenen Stoff gehüllt, auf dem man über das Wasser wandeln kann, vom Festland bis hin zu zwei kleinen Inseln im See. Das wollten wir sehen, dafür waren wir angereist.

Am nächsten Morgen machten wir uns zeitig  auf den Weg Richtung Iseosee. Nach anfänglichen Problemen unser Hotel in Iseo zu finden, gestaltete sich auch der Weg nach Sulzano, dem Startpunkt von Christos floating piers, nicht gerade mühelos, denn die Straßen waren weiträumig für den normalen Autoverkehr gesperrt. Wassertaxen gab es keine, an der Rezeption empfahl man uns den Zug zu nehmen. Hoffnungslos überfüllt erinnerte die Bahnfahrt an indische Züge. Der Geräuschpegel war enorm, temperamentvoll italienisch, man schrie und lachte, so laut es ging. Bei der Ankunft in dem kleinen, verschlafenen Ort Sulzano,  der mit dem heutigen Tage Weltruhm erlangt hatte, bekamen wir schon eine Idee davon, welche ungeheure Magnetwirkung von Christo „Floating piers“ ausging. Tausende von Menschen aller Nationen drängelten sich friedlich Richtung Seeufer. 

Dann sah man zwischen all den Menschen die ersten orangen Flecken auf dem See aufleuchten. Und kurze Zeit später betrat ich das Floating pier, zog meine Schuhe aus und lief los.

Das Wetter war phantastisch, trotz aller schlechter Vorhersagen auf den Wetterapps zeigte sich keine Wolke am Himmel. 

Die Wellen hoben den Ponton sanft auf und ab, das Tuch aus Kunstfaser schmeichelte meinen Fußsohlen, ich lief und lief, mal gemeinsam ein Stück mit den Freunden, dann wieder allein, und mehr und mehr drang die Farbe Orange in mein Gemüt ein und verbreitete in mir eine unglaublich gute Laune! 

Ich hatte mich immer gefragt, ob die Werke von Christo und Jeanne Claude nun große Kunst seien. 

Jenseits der Themen wie IS-Terror, Klimakatastrophe, Holocaust, Flüchtlingsströme und fern jeder Gesellschaftskritik ist diese Kunst einfach nur eines: SCHÖN! Reicht das aus um bedeutend zu sein? Ja! Es reicht aus. Gerade jetzt. In dieser Zeit, in der kein Tag ohne Schreckensmeldungen vergeht, ist es eben diese Schönheit, die wie eine Verheißung an eine andere, richtigere Welt mahnt. Christo sagt über seine Kunst, sie sei überflüssig. Auch das macht sie in einem besonderen Masse bedeutend, indem sie in ihrer Schönheit und Überflüssigkeit erinnert an etwas, was nicht überall auf der Welt selbstverständlich ist: Freiheit als Grundvoraussetzung des künstlerischem Schaffens und Rezipierens! Und in unserem Zeitalter der höchstmöglichen Effizienz scheint es offenbar eine grosse Sehnsucht nach dieser überflüssige Schönheit zu geben. Christo hat mit den Floating Piers einmal wieder eine riesige Menge unterschiedlichster Menschen zusammengebracht (an diesen Tag waren es angeblich 65.000) und sie teilhaben lassen an einer geradezu archaischen Poesie, die über den bloßen Eventcharakter weit hinausgeht.

Es ist ein Spaziergang in der Farbe, die sich unentwegt ändert durch das Tageslicht, je dunkler es wird, desto intensiver leuchtet das Orange, man wähnt sich auf einer riesigen Leinwand von Mark Rothko oder Gotthard Graubner.
Monochromie, die keine ist, weil eine einzige Falte im Stoff allein schon unzählige Schattierungen der Farbe reflektiert. Auf den Kanten leuchtet die Farbe fast weiß, in der Tiefe einer Falte lassen die Schatten sie rot erscheinen. Und so kann man von einem kleinen Tuchausschnitt bis weit über den See das Thema Farbe erleben und sich ganz ihr überlassen. Safran, Eigeld, Kukurma, die Kutten buddhistischer Mönche, Dotterblumen, Apfelsinen, der Vollmond, man schwimmt in Orangensaft, ist wie im Rausch, wird trunken von dieser Farbe, ich bin nicht blau, ich bin orange!

Und all das ist nicht virtuell, nicht digital, alles ist wirklich und echt, inmitten schönster Natur. Im Zeitalter der neuen Medien erinnert diese Kunst an eine andere Zeit, aus der sie gefallen zu sein scheint und in der Mensch sich näher war, als es ihm jetzt noch möglich zu sein scheint. 

Auf dem Rückweg nähert sich ein kleines Fährboot dem Ponton. Ein Raunen geht durch die Menge, die Menschen applaudieren, rufen „Christo, Christo! Grazie!! Bravo!“

Und da tritt der feingliedrige, weißhaarige, 81 jährige Mann an die Reling, hebt scheu seinen Arm, lächelt und winkt! Christo sieht zufrieden aus und es macht nicht den Eindruck, dass dieses Projekt sein letztes gewesen wäre. Seine Frau Jeanne Claude hat einmal gesagt: „Ein großer Künstler setzt sich nicht zur Ruhe, er stirbt einfach.“ 

Hier gibt´s weitere Infos zu dem Projekt.

Text & Fotos: Dr. Martina Greiling

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Good News: iPhone SE May 23, 2016 15:01

Liebe O. JACKY Friends,

good news!
Unser Smart Phonebag Modell Kate #5 passt für das neue iPhone SE.

Für alle anderen Smartphone Modelle stehen wir mit einer neuen Kollektion in den Startlöchern.
Wir danken Euch für die Geduld und Ihr werdet selbstverständlich
exklusiv von dem Launch erfahren!

28.- 29. Mai  | München
Am kommenden Wochenende verkaufen wir unsere Kollektion beim FASHION YARD in München!
Kommt uns auf der schönen Praterinsel besuchen:
Facebook Event



O. JACKY wünscht Euch einen tollen Wochenstart!

Order Runde #1 / 2016 February 01, 2016 11:51

Das neue Jahr ist erfolgreich gestartet.

Es gibt ein paar neue Stores, bei denen Ihr zukünftig unsere Produkte finden könnt.
Mehr Infos auf unserer Storeübersicht.

Damit sich unser selektiertes Retailer Netzwerk international erweitert, sind wir
fleißig auf allen Messen unterwegs.
Nach einer tollen Zeit auf der Show & Order in Berlin, sind wir nun
noch bis zum 2. Februar in Düsseldorf auf der SUPREME WOMAN & MEN anzutreffen.

 

 

Im Anschluss geht es dann weiter zur Ambiente nach Frankfurt.
In diesem Sinne:
"WORK HARD, PLAY HARD"!
Euer O.JACKY TEAM

Merry Christmas! December 21, 2015 14:28

2015 neigt sich dem Ende zu. Mit dem Launch unserer Marke im vergangenen Frühling ein besonders spannendes
und ereignisreiches Jahr. Wir wünschen euch allen eine erholsame Zeit, viele wundervolle Geschenke, Gesundheit
und Glück für das verbleibende Jahr und einen guten Rutsch in das nahende 2016.

Merry X-Mas!


 


Ladies Night & Holy Shit Shopping November 30, 2015 16:27

Hallo Ihr Lieben,
ab der kommende Woche geht es los mit all den schönen vorweihnachtlichen Events.
Hier schon einmal 2 Termine zum Vormerken.
Ihr seid herzlich eingeladen!
Es ist wieder Zeit für die "Blush - Ladies Night"!
Wir laden ein auf ein Gläschen leckeren Cremant und
an diesem Abend mit einem Special von 20 %
auf alle Kollektionen
von
Blush Lingerie & O.JACKY zu shoppen!

Wann? Montag, 07.12. | 18 - 22 Uhr
Blush Lingerie | Rosa -Luxemburg Straße 22 | 10178 Berlin











Am 12 & 13. Dezember

von 12 - 20 Uhr im schönsten
Pop-Up-Kreativkaufhaus
individuelle Weihnachtsgeschenke shoppen !

Location:
Kraftwerk Berlin | Köpenickerstraße 188 | 10997 Berlin
O.JACKY findet Ihr am Stand Nr.: 226

Tickets gibt es
hier.
Mehr Infos im Facebook Event


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir freuen uns sehr auf Euch!


O. JACKY ON TOUR August 27, 2015 16:28

Liebe Leserinnen,

der Sommer neigt sich, zumindest kalendarisch betrachtet, dem Ende zu.
Wir nehmen das als Anlass, um einen kurzen Rückblick auf die
vergangenen Wochen zu machen.
Das O. JACKY Team hat ein paar Orte besucht,
um Inspiration und Kraft für neue Kollektionen zu sammeln.

Was dabei herausgekommen ist, seht ihr dann in naher Zukunft in unserem Onlineshop.

Hier ein paar Travel Tipps für die letzten Sommerwochen:

Die Insel Ibiza ist ein Klassiker und immer einen Besuch wert.
O. JACKY fand Zeit zum Meditieren am Ashram Beach, einer der schönsten Orte der Insel.
Sobald sich der spektakuläre Panoramablick der Cala Conta eröffnet,
hat man das Gefühl im Paradis zu sein.
Kristallklares Wasser soweit das Auge reicht.
Sehr zu empfehlen, um dem Alltag zu entfliehen.

Ja, auch das Smartphone hatte an diesem Strand mal eine Auszeit.

Etwas mehr Businesstrip Atmosphäre hatte unserer PR Girl,
bei einem Abstecher zur Revolver Tradeshow während der Kopenhagen Fashionweek.
Wenn man neue Inspirationen mit einem besonderen Gefühl für Ästhetik zu sammeln möchte,
dann lässt sich das im skandinavischen Raum am besten erledigen.
Die Dänen sind ja seit jeher bekannt für innovatives Design.

Das Aussengelände der Messe war liebevoll gestaltet und bot einen entspannten Rahmen
im Zuge des üblichen hektischen Messebtriebs.

Die nächste CPH Fashionweek ist im Februar 2016.
Wir werden auf jeden Fall die Gelegenheit für einen
weiteren Besuch in der entspannten Stadt im Norden nutzen.

Bei einem Wochenendausflug nach PARIS
gab es den obligatorischen Shopping Stop bei Colette.

Das Schaufenster in einem der angesagtestem Konzept Stores
der Modemetropole Paris entsprach an diesem Tag zu 100% unserer Outfitauswahl.

Wir nehmen das als gutes Omen mit, um mit unserem Trendgespür auf der richtigen Fährte zu sein. 

Enjoy the last days of summer!

Euer O. JACKY TEAM

PS:
wir sind vom 29.08-01.09. auf der Tendence Tradeshow in Frankfurt
Halle 9.2 Stand: E 62D

TIPPS

Der beste Sonnenuntergang auf Ibiza:
Sunset Ashram
Carretera Cala Conta, s/n,
07829 Sant Josep de sa Talaia, Illes Balears, Spanien
http://www.sunsetashram.com/en/

Business Trip
Kopenhagen Fashionweek:
AW 2016 | 3.-5 Februar 2016
http://www.copenhagenfashionweek.com/
Revolver Tradeshow
http://revolver.dk/

Shoppen in Paris:
Colette
213 rue Saint-Honoré, 75001 Paris
http://www.colette.fr/

Merci
Boulevard Beaumarchais, 75003 Paris, Frankreich
http://www.merci-merci.com/en/

 


NEWS August - O. JACKY ist online!! August 02, 2015 19:05

HURRA !! WE ARE ONLINE 

In Berlin knallen die Korken, wir haben es geschafft.
O.JACKY ist online !

Zerschmetterte iPhone Displays gehören der Vergangenheit an.
Die SMART PHONEBAGS von O.JACKY sind mehr als nur eine einfache Handyhülle.
Die Tasche für das iPhone ist im Stil einer edlen kleinen Handtasche designt und lässt sich lässig crossbody umgehängt tragen.
It´s simply a smarter way to carry your phone.

Von jetzt an kann Frau getrost mehrere Einkaufstüten herumtragen oder ohne Handtasche in den Club gehen und hat das Handy dennoch jederzeit griffbereit am Körper.
Für alle "Offline Shopper" gibt es auch bereits die ersten Stores in Europa,
in denen ihr die SMART PHONEBAGS erhalten könnt.
Eine Übersicht aller aktuellen Boutiquen in Europa findet ihr auf unserer Store Seite.
Ab heute gibt es uns auch bei Instagram & Facebook!
#ojackyofficial #ojacky #smartphonebags

English version

Yeah !!! WE ARE ONLINE
Time to celebrate at the O.JACKY headquarter in Berlin.
Finally, our shop is online!
Smashed iPhone Displays are a thing of the past.
The newly launched SMART PHONEBAG is more than just a simple protection for your phone.
It is designed in the manner of an elegant crossbody purse.
From now on you can go through your daily activities, shopping or clubbing
and have your iPhone always at hand, yet your hands are free.
For all of you, who prefer to shop offline, you can visit our store section
and find out about the latest retail locations in Europe.
From this day on you will also find us on Instagram & Facebook!
#ojackyofficial #ojacky #smartphonebags